KI für Steuerberater und Buchhaltung: Belege auswerten
KI für Steuerberater fängt nicht beim Chatbot an, sondern beim Beleg. Ein Kontoauszug, ein Vertrag, ein Steuerbescheid, eine BWA: Genau die Unterlagen, mit denen Sie täglich arbeiten, kann ein normaler KI-Assistent oft nicht sauber öffnen, und in einen öffentlichen Chatbot dürfen sie ohnehin nicht. Wysor geht hier einen anderen Weg. Sie laden Belege, Verträge und Bescheide hoch, und Wysor liest sie wirklich, wertet sie aus und entwirft daraus die Texte, die sonst am Feierabend liegen bleiben. Alles in einem privaten Arbeitsbereich, EU-gehostet und ohne dauerhafte Speicherung. Das macht KI in der Buchhaltung und in der Steuerkanzlei vom Spielzeug zum Arbeitsgerät.
Der Unterschied: Wysor liest Ihre Unterlagen, nicht nur den Dateinamen
Die meisten Assistenten scheitern schon beim Umfang. Ein 40-seitiger Bescheid, ein dicker Gesellschaftsvertrag, eine Kontenauswertung mit Hunderten Zeilen: Das gerät in einem einfachen Chatfenster schnell durcheinander. Wysor legt Ihre Dokumente stattdessen in einer Wissensdatenbank ab, die Sie in normaler Sprache befragen können, dateiübergreifend und mit Fundstelle.
Sie laden hoch, was in der Kanzlei ohnehin den Alltag bestimmt: PDF-Belege, Verträge, Steuerbescheide, BWA und Summen- und Saldenlisten als PDF oder Excel, CSV-Exporte und sogar Power-BI-Berichte (.pbix). Wie dieses Suchen und Zitieren über viele Dokumente hinweg funktioniert, zeigt unser Beitrag zur Wysor-Wissensdatenbank. Dabei wählen Sie das KI-Modell selbst, ob Claude, GPT oder Gemini, in einem einzigen Arbeitsbereich.
Aus diesem Verständnis entsteht der eigentliche Nutzen: Wysor zieht die entscheidenden Zahlen und Sachverhalte aus dem Dokument, beantwortet Fragen dazu und formuliert daraus verständliche Texte für Ihre Mandanten.
So sieht ein typischer Ablauf aus
Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten und folgt fast immer demselben Muster:
- Hochladen. Sie ziehen die Unterlagen in den Arbeitsbereich, etwa einen Bescheid, den zugehörigen Vertrag und die aktuelle BWA.
- Fragen. Sie fragen in normaler Sprache, was Sie wissen wollen, etwa welche Fristen im Bescheid stehen oder welche Positionen sich gegenüber dem Vorjahr auffällig verändert haben.
- Entwerfen. Sie lassen Wysor daraus ein Mandantenschreiben, einen Aktenvermerk oder eine Zusammenfassung schreiben.
- Prüfen und freigeben. Sie kontrollieren den Entwurf, passen an und geben ihn frei. Der fertige Text bleibt bei Ihnen im Haus.
Weil alle Dateien an einem Ort liegen und befragbar bleiben, tippen Sie nichts doppelt und suchen dieselbe Zahl nicht in mehreren Programmen.
KI für Steuerberater
In der Steuerkanzlei geht viel Zeit für Lesen, Prüfen und Schreiben rund um den eigentlichen Fall verloren. Wysor nimmt Ihnen einen Teil davon ab:
- Steuerbescheide prüfen: Fristen, Nachzahlungen und Abweichungen zur Erklärung herausziehen und verständlich zusammenfassen.
- Verträge und Sachverhalte auswerten: Gesellschaftsverträge, Kaufverträge oder Darlehensvereinbarungen befragen und die steuerlich relevanten Punkte markieren lassen.
- Mandantenschreiben und Aktenvermerke aus Ihren Notizen und den Unterlagen entwerfen, in Ihrem Ton.
- Recherche und Erklärtexte: komplizierte Sachverhalte für den Mandanten in klare, verständliche Sprache übersetzen.
Sie lesen gegen und geben frei. Die fachliche Verantwortung bleibt bei Ihnen, Wysor liefert den ersten Entwurf und die Zuarbeit. Für das Formulieren selbst lohnt ein Blick auf unseren KI-Textgenerator.
KI in der Buchhaltung und im Rechnungswesen
KI in der Buchhaltung bedeutet vor allem eines: weniger Zeit im Papierkram, mehr Zeit für die Zahlen, die wirklich zählen. Ob interne Buchhaltung, Lohnbüro oder Rechnungswesen im Unternehmen:
- Belege und Rechnungen hochladen und die relevanten Angaben strukturiert zusammenfassen lassen.
- BWA und Auswertungen erklären: auffällige Positionen, Trends und Abweichungen aus Excel oder Power BI (.pbix) in einen lesbaren Bericht überführen.
- Kontenauswertungen durchsuchen und gezielt fragen, statt zu scrollen.
- Anschreiben, Zahlungserinnerungen und Rückfragen an Mandanten oder Lieferanten in freundlichem, verbindlichem Ton verfassen.
So wird aus einem Stapel Unterlagen in Minuten ein verwendbarer Entwurf. Wie Wysor Finanzteams insgesamt unterstützt, lesen Sie auf unserer Seite Wysor für Finanzen.
Was Wysor nicht ist: kein DATEV-Ersatz, keine automatische Steuererklärung
Damit die Erwartung stimmt: Wysor ist keine Buchhaltungs- oder Steuersoftware. Wysor bucht nicht, ersetzt nicht DATEV oder Ihre Kanzleisoftware und erstellt keine Steuererklärung automatisch. Die Fibu, die Verprobung und die Abgabe bleiben in Ihren bewährten Systemen.
Wysor setzt daneben an, bei der Wissensarbeit: Unterlagen lesen und auswerten, Sachverhalte durchdenken, Texte entwerfen und recherchieren. Genau die Aufgaben also, die heute Zeit kosten und für die es bisher kein Werkzeug in der Kanzlei gab. So ergänzt Wysor Ihren Software-Stack, statt mit ihm zu konkurrieren.
Mandantendaten bleiben privat: EU-gehostet und Zero Data Retention
Mandantendaten sind sensibel, und als Steuerberater unterliegen Sie der Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB. Deshalb ist Wysor darauf ausgelegt, dass Ihre Inhalte Ihre Inhalte bleiben:
- Verarbeitung in der EU. Ihre Daten müssen Europa nicht verlassen.
- Zero Data Retention. Ihre Uploads und Chats werden nicht dauerhaft gespeichert.
- Kein Training mit Ihren Daten, vertraglich zugesichert, auf jedem Tarif.
- Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) als Teil des Angebots.
Das ersetzt Ihre eigene Sorgfalt nicht, hilft aber, das Haftungsrisiko im Umgang mit vertraulichen Mandantendaten zu senken. Warum das für Kanzleien und Unternehmen zählt, erläutern wir auf unserer Seite zu DSGVO-konformer KI.
So starten Sie mit Wysor
Sie brauchen kein großes Projekt, um zu beginnen. Laden Sie einen aktuellen Bescheid und die zugehörige BWA hoch, stellen Sie eine Frage zu den Zahlen und lassen Sie Wysor ein erstes Mandantenschreiben entwerfen. Sie werden schnell merken, wo Ihnen die tägliche Lese- und Schreibarbeit abgenommen wird.
Es gibt einen kostenlosen Tarif zum Ausprobieren, Plus für 19,99 Euro und Premium für 29,99 Euro im Monat, ohne Verkaufsgespräch. Legen Sie los auf wysor.io. Ihre Fragen beantworten wir gern unter [email protected].
Häufige Fragen
Ersetzt Wysor DATEV oder meine Kanzleisoftware?
Nein. Wysor ist keine Buchhaltungs- oder Steuersoftware und übernimmt weder die Fibu noch die Steuererklärung automatisch. Wysor ist ein privater KI-Arbeitsbereich für die Wissensarbeit daneben: Belege und Bescheide lesen, Sachverhalte auswerten, Mandantenschreiben und Berichte entwerfen.
Welche Dateien kann ich hochladen?
Unter anderem PDF, Word, Excel, PowerPoint, CSV und Textdateien sowie Power-BI-Dateien (.pbix und .pbit). So passen Belege, Verträge, Bescheide, Kontenauswertungen und BWA hinein. Jede Datei darf bis zu 100 MB groß sein.
Bleiben meine Mandantendaten vertraulich?
Ja. Wysor wird in der EU gehostet, speichert Ihre Inhalte nicht dauerhaft (Zero Data Retention) und trainiert die Modelle nicht mit Ihren Daten. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist Teil des Angebots. Das hilft, Ihr Haftungsrisiko nach § 203 StGB zu senken.
Schreibt Wysor Mandantenschreiben und Berichte automatisch?
Wysor entwirft Mandantenschreiben, Aktenvermerke, Berichte und Zusammenfassungen aus Ihren Unterlagen und Notizen. Sie prüfen den Entwurf und geben ihn frei. Die fachliche Verantwortung bleibt bei Ihnen.
Was kostet Wysor?
Es gibt einen kostenlosen Tarif zum Ausprobieren. Plus kostet 19,99 Euro und Premium 29,99 Euro im Monat, ohne Enterprise-Vertrag und ohne Verkaufsgespräch.


