KI-Arztbrief: medizinische Dokumentation, DSGVO-konform und EU-gehostet
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KI-Arztbrief: medizinische Dokumentation, DSGVO-konform und EU-gehostet

Sie haben Medizin studiert, nicht das Tippen. Trotzdem geht ein großer Teil jedes Praxistages an die Tastatur: die Verlaufsnotiz, der Überweisungsbrief, der Arztbrief, die Zusammenfassung, die Sie eigentlich später ordentlich schreiben wollten und nie geschafft haben. Die Dokumentation endet nicht, wenn der Patient den Raum verlässt. Sie geht mit nach Hause.

Eine medizinische KI kann diesen Teil übernehmen. Die entscheidende Frage in Deutschland ist nicht, ob das technisch geht, sondern ob es datenschutzkonform und mit der ärztlichen Schweigepflicht vereinbar ist.


Was ein KI-Arztbrief ist

Ein KI-Arztbrief entsteht aus dem, was ohnehin passiert: dem Gespräch. Die KI hört das Patientengespräch mit, erkennt die relevanten Inhalte und erstellt daraus einen strukturierten Entwurf. Anamnese, Befund, Diagnose, Procedere. Sie lesen gegen, korrigieren, geben frei. Aus zwanzig Minuten Tippen werden zwei Minuten Prüfen.

Das Gleiche gilt für die laufende medizinische Dokumentation: Verlaufsnotizen, Kurzbriefe und Zusammenfassungen entstehen aus dem Diktat oder dem Gespräch, nicht aus dem leeren Formular.


Vom Gespräch zur Dokumentation

  1. Aufnehmen oder diktieren. Das Gespräch oder Ihr Diktat wird per Spracherkennung in Text umgewandelt. In der iOS-App läuft die Spracherkennung auf dem Gerät, die Audiodaten verlassen Ihr Telefon nicht.
  2. Strukturieren. Die KI ordnet den Inhalt in die Form, die Sie brauchen, und schreibt einen sauberen Entwurf in Ihrer Sprache.
  3. Prüfen und freigeben. Sie behalten die Kontrolle. Nichts geht ohne Ihre Freigabe in die Akte.

DSGVO und ärztliche Schweigepflicht

Patientendaten sind besonders schützenswerte Daten nach Art. 9 DSGVO, und die ärztliche Schweigepflicht nach § 203 StGB gilt zusätzlich. Eine KI darf in der Praxis nur eingesetzt werden, wenn diese Anforderungen erfüllt sind.

Wysor ist dafür gebaut:

  • EU-gehostet. Viele Modelle laufen auf Infrastruktur in Europa. Ihre Daten werden in Europa verarbeitet und müssen Europa nicht verlassen.
  • Keine Datenspeicherung. Zero Data Retention ist der Standard, kein Upgrade. Die Anfrage wird verarbeitet, beantwortet und verworfen.
  • Kein Training mit Ihren Daten. Ihre Inhalte werden auf keinem Tarif zum Training verwendet. Das steht im Vertrag, es ist kein Schalter, den Sie sich merken müssen.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag. Sie können einen AVV abschließen und die Verarbeitung gegenüber der Aufsichtsbehörde nachweisen.

Warum Wysor für Ärztinnen und Ärzte

Wysor ist nicht nur ein Diktiergerät mit KI. Es ist ein privater Arbeitsbereich: medizinischer Scribe, Spracherkennung, ein privater E-Mail-Assistent, Dokumentenerstellung und Recherche in öffentlichen medizinischen Quellen wie Fachliteratur, Leitlinien und amtlichen Verzeichnissen. Mehrere Praxen und Kliniken nutzen Wysor bereits als europäische Alternative.

Die Spracherkennung versteht medizinische Fachsprache, und Sie können zwischen mehreren KI-Modellen wählen, alle unter denselben Datenschutzbedingungen.


Häufige Fragen

Ist ein KI-Arztbrief in Deutschland datenschutzkonform? Ja, wenn die Daten in der EU verarbeitet werden, ein AVV vorliegt, keine Speicherung erfolgt und nicht mit Ihren Daten trainiert wird. Genau das bietet Wysor.

Versteht die KI medizinische Fachsprache? Ja. Die Spracherkennung und die Modelle sind auf Fachterminologie ausgelegt. Sie prüfen jeden Entwurf vor der Freigabe.

Werden Audiodaten gespeichert? In der iOS-App läuft die Spracherkennung auf dem Gerät, die Audiodaten verlassen Ihr Telefon nicht. Für die Texterstellung gilt Zero Data Retention.

Was kostet das? Es gibt einen kostenlosen Tarif und bezahlte Tarife für die intensivere Nutzung.


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